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Was wenn eine 300GB PATA Festplatte nach Umbau in ein externes Gehäuse der Serie OneTouch von Maxtor plötzlich nur mehr 128GB hat und alle Daten verschwunden sind?

Erstmal keine Panik und die Platte wieder in das vorherige Gehäuse einbauen? Noch immer nur 128GB… Desktop öffnen und die Platte direkt an das IDE-Kabel anschalten… auch nur 128GB… wie war das mit der Panik nochmal?

Eine Weile später findet man schließlich jemanden der ein ähnliches Problem hatte und dies mit HDAT2 lösen konnte.

Also runterladen, ISO auf CD brennen, von dieser den PC starten und erstmal in den vielen Informationen & Menüs Orientierung finden.

Da kommt man dann so nebenbei drauf das die Systemplatte wohl bald eingehen wird, sind doch schon alle relocation-Sektoren belegt und die Soft-Errors liegen weit über dem erlaubten Grenzwert. Zeit mal alle anderen Platten auch zu überprüfen.

Aber weiter im aktuellen Problem… das richtige Menü ist gefunden, welche Werte einzutragen sind ist auch einfach… nur… “Command aborted”… mehr geht nicht. Also die FAQ bei HDAT2.com konsultieren um herauszufinden:

“Some vendor-specific external drive enclosures (Maxtor) are known to use HPA to limit the capacity of unknown replacement hard drives installed into the enclosure. When this occurs, the drive may appear to be limited in size (e.g. 128 GB). In this case, one must use software utilities that use READ NATIVE MAX ADDRESS and SET MAX ADDRESS to change the drive’s reported size back to its native size.”

Aja… und warum meint Maxtor unsere Platten mal eben “verkleinern” zu müssen?

HPA steht übrigens für Host-Protected-Area, einfach gesagt lassen sich damit Sektoren vor dem Betriebssystem verstecken, die Platte meldet einfach weniger Sektoren. Hmm… vielleicht gut für den nächsten US-Grenzgang? *g*

Und eben diesen Wert setzen die Maxtor Onetouch Gehäuse auf 128GB. Frechheit eigentlich. Nach dem setzen von 2 Werten und 2 Reboots hat die Platte dann wieder 300GB und siehe da, baut man diese nochmal in das Maxtor Gehäuse ein dann traut sich dieses auch nicht mehr die Platte zu verkleinern. Na warum nicht gleich so?

Und da wir doch nicht in Panik ausgebrochen sind, die Platte weder formatiert oder partitioniert haben sind auch noch alle Daten drauf. Praktisch, doch 99% der Anwender hätten wohl als erstes mal drüberformatiert, oder? …

In jedem Fall kommt HDAT2 zu den Tools welche in jedem Schweizer Taschenmesser stecken sollte. Nicht nur wegen diesem Problem, sobald es um Festplatten geht kann man diesen damit eine Menge an Informationen entlocken.

Begonnen hat es für mich mit meinem ersten eigenen Computer so gegen 1992, damals hatte der eine zukunftssichere Festplatte mit 160MB Speicherkapazität. Bahnbrechend. Soviele Disketten konnte man gar nicht tauschen wie da Platz hatten. Und wie lange das erst gedauert hätte alle Disketten zu überspielen.

Irgendwann war dann mal eine Datenrettungsaktion angesagt und knapp 116MB über ein serielles Kabel zu kopieren - LapLink nannte sich das Programm damals.

Dieser Tage habe ich wieder mal meinen Speicherplatz erweitert, d.h. Ersatz für ein paar alternde Festplatten von 200-300GB je Platte. Und das Stand dann auf der Schachtel:

09072008342

Die Platte hat natürlich weniger gekostet als z.B. meine UW-SCSI3-Platte mit seinerzeit 11GB Speicherplatz (knapp 66€/GB), das Modell oben kommt gerade noch auf 11Cent/GB.

Und bis die Platte voll war hat es ebensolang gedauert wie die Überspielung der 116MB über das serielle Kabel. Nur waren es diesmal knapp 10.000 mal so viele Daten.

Zurückkommend auf die Disketten würden rein rechnerisch auf 1 TB (1024*1024*1024*1024: 11274392231215104 Byte) je nach Diskettenart z.B. 720kb (737280 Byte) sage und schreibe 15291873143,46 Disketten darauf passen. Das sind über 15 Milliarden. Das Volumen und Gewicht der Disketten in dieser Menge kann sich der interresierte Leser selbst ausrechnen ;)

Ich bin schon gespannt wie lang es dauert bis die erste Platte mit 10TB geliefert wird. Ob diese dann noch größer als ein Fingernagel sind?

Sollen die Arbeitskräfte doch sein, oder? Möglichst einfache Arbeiten für welche keine teure Ausbildung notwendig ist, die zu zahlenden Gehälter sind geringer.

Und sollte ein Mitarbeiter mal länger am stillen Örtchen verweilen oder gar die Frechheit besitzen krank zu sein - dann kann er ja gleich ausgetauscht werden. Die Praxis zeugt leider immer wieder von ähnlichen Fällen, wenn auch nicht durch eine längere Sitzung ausgelöst, aber soweit sind wir sicher auch bald.

Auf den Menschen kommt es also nicht mehr an. Gut so, dachte sich also ein Arbeitnehmer, dann schicken wir doch einen Roboter arbeiten und bleiben zuhause. Die Sache hat auch den Vorteil das wir beim Wechsel des Arbeitgebers nur mehr den Roboter per Spedition an den neuen Arbeitsplatz schicken müssen.

-> http://www.engadget.com/2007/09/06/man-telecommutes-by-sending-in-a-robot-replacement/

 

Man telecommutes by sending in a robot replacement

 

We’ve been warning of humankind’s eventual obsolescence at the hands of our robot overlords as long as we can remember, so it’s basically horrifying to see someone not only fail to heed our advice, but actively hasten our eventual extinction by replacing himself with a robot. Programmer Ivan Bowman works from home, but still maintains his presence in the office through the use of a bot he calls IvanAnywhere — a clever play on his name and the name of his employer, iAnywhere. Basically a webcam-on-wheels, IvanAnywhere motors around the office, takes meetings, and even gives presentations, all while the real Ivan remains safely pantless in his home office. Actually, that sounds pretty smart — anyone got a spare webcam?

 

ivananywheree


solar1

Vor kurzem hat ein Bademodenhersteller die neueste Bademode vorgestellt. Mit dabei eine Sensation - geht man nach dem Marketing.

Ein Badeanzug mit eingebauten Solarzellen. 4 Watt sollen rauskommen, auf der Seite kommt ein Kabel raus womit man iPod, Handy und Co. laden kann. Werden wir jetzt mit einer Flut von käseweisen Geeks auf den Stränden konfrontiert welche alle Ihrer Freundin einer Unbekannten, rasch fortlaufenden, mit dem iPod in der Hand hinterherrennen, um eine Ladung Strom zu erbetteln. “Willst du deinen Badeanzug bei mir anstecken?” als neuer Anmachspruch?

Aber Spaß beiseite. Rein technisch würde mich interresieren wie lange die Solarzellen halten wenn frau sich mal im Sand wälzt (so denn obige Anmache erfolg hatte.) Oder ob der vielen Spannung wegen nach dem ersten Schwimmgang ihre Haare zum Himmel zeigen? Fliegen so leichter die Funken zwischen verbandelten?

Solarenergie nutze ich selbst aber schon länger. Ist eigentlich aufgrund einer Safari und des Bedarfs ipod, gps, kamera, imagetank und das sonst so übliche Reiseequipment fernab des Stromnetzes zu laden. Und wenn man es schon mal hat nutzt man es natürlich auch hierzulande. Die bisherige Ersparnis? Keine Ahnung! Liegt eher im Bereich - *ätsch* ich brauch nur Sonne zum Handyladen.

Natürlich regt diese Erfindung die Phantasie zu neuen Produkten an:

  • im Teststadium vorhandenes: Tastaturen mit Induktionsspulen an jeder Taste - erzeugt zwar wenig Strom, Notebooks laufen aber immerhin ein wenig länger.
  • altes auf neu: Kurbelgeneratoren zu Handyladen - Mangels sportlichem Ehrgeiz wird dieses Produkt wohl nie ein Massenprodukt sein.
  • altes Teil 2: Da gab es ja mal diese Automatikuhren welche sich durch Handbewegungen selbst aufgezogen haben. So einen Mechanismus eingebaut in Schuhsohlen und bei jedem Schritt wird ein wenig Strom erzeugt…
  • und komplett neues: Ein Windgenerator, eingebaut im Gesäßbereich von Hosen… Eventuell komibiniert mit einer Metangasbrennzelle. Geht man nach dem Geruch in öffentlichen Verkehrsmitteln mag man glauben hiermit könne man vielleicht sogar dem Atomstromproblem zu Leibe rücken…
  • und hier könnte auch deine Idee stehen…

 

 

 

well well, it’s been some time since the last u2 shows has left us getting more and more desperate for the next time… but there’s a chance to catch them in 2nd life (-> www.secondlife.com) this Saturday and Sunday.

This thing has already happened once, ome videos can be found on youtube:

pre show reports

the concert…

 

c u there!

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