Überall steigen die Kosten und vor allem die Fluglinien jammern wieder mal das die Treibstoffkosten soviel ausmachen.

Und da versucht man natürlich hinten und vorne zu sparen, d.h. keine Papiertickets mehr um Geld zu sparen (wird natürlich nicht an den Kunden weitergegeben), billige & inkompetente Mitarbeiter am Schalter (kommt in Kombination mit mangelndem Service wenn dann das Gepäck weg ist besonders gut) trotz einer extra ausgewiesenen “Service Fee”.

Der neueste Streich hingegen ist mal ein guter Ansatz welcher die Sache etwas fairer macht. Da wird endlich mal nachgedacht die Ticketpreise an das Lebendgewicht des Passagiers anzupassen.

Hier kann man zwar streiten ob das schon Diskriminierung wäre oder nicht. Nachdem ich bereits ein paar Hunderter am CheckIn hinblättern durfte wegen “Übergewicht” (im Fluggepäck!) von ein paar Kilogramm, und einige Damen und Herren in der Reihe mehr Gewicht auf die Waage bringen als ich und mein gesamtes Gepäck sehe ich das eigentlich als sehr gerecht.

Wie wäre es ein Gewichtkontingent zu definieren welches man beim Kauf eines Flugtickets abgeltet und zusätzliche Mehrkosten aufbrauchen kann? Ja, das gibt es ohnehin schon. Aber in dieses Gewichtskontingent sollte auch der Passagier, nicht nur sein gesamter mitgenommener Kram, einbezogen werden. So kann ich als “Leichtgewicht” dann eben 50kg Gepäck mitnehmen, jemand anderes vielleicht nur ein paar Gramm…

Klingt zwar nicht fair, ist es aber im Vergleich zur jetzigen Situation. Und spornt an das geringe Gewicht zu halten bzw. abzuspecken :)

Ab -40kg fliegt man dann kostenlos? Hmm….

-> http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/388100/index.do?_vl_backlink=/home/chrono.do

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