Sollen die Arbeitskräfte doch sein, oder? Möglichst einfache Arbeiten für welche keine teure Ausbildung notwendig ist, die zu zahlenden Gehälter sind geringer.
Und sollte ein Mitarbeiter mal länger am stillen Örtchen verweilen oder gar die Frechheit besitzen krank zu sein - dann kann er ja gleich ausgetauscht werden. Die Praxis zeugt leider immer wieder von ähnlichen Fällen, wenn auch nicht durch eine längere Sitzung ausgelöst, aber soweit sind wir sicher auch bald.
Auf den Menschen kommt es also nicht mehr an. Gut so, dachte sich also ein Arbeitnehmer, dann schicken wir doch einen Roboter arbeiten und bleiben zuhause. Die Sache hat auch den Vorteil das wir beim Wechsel des Arbeitgebers nur mehr den Roboter per Spedition an den neuen Arbeitsplatz schicken müssen.
-> http://www.engadget.com/2007/09/06/man-telecommutes-by-sending-in-a-robot-replacement/
Man telecommutes by sending in a robot replacement
We’ve been warning of humankind’s eventual obsolescence at the hands of our robot overlords as long as we can remember, so it’s basically horrifying to see someone not only fail to heed our advice, but actively hasten our eventual extinction by replacing himself with a robot. Programmer Ivan Bowman works from home, but still maintains his presence in the office through the use of a bot he calls IvanAnywhere — a clever play on his name and the name of his employer, iAnywhere. Basically a webcam-on-wheels, IvanAnywhere motors around the office, takes meetings, and even gives presentations, all while the real Ivan remains safely pantless in his home office. Actually, that sounds pretty smart — anyone got a spare webcam?



September 10th, 2007 at 10:47 pm
[...] hätte es auch hier Sinn gemacht einen Roboter statt Britney selbst [...]